Von der besten Seite — Bildoptimierung vor dem Upload auf Facebook

Bildinhalte sind auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken von enormer Bedeutung — das gilt zum Beispiel für Unternehmen, die mit jedem Post eine möglichst hohe Interaktionsrate generieren wollen, aber natürlich auch für private User. Schließlich erlauben die geposteten Bilder einen Blick in unser aller Leben oder unsere Arbeit und über diesen Blick sollte der User die volle Kontrolle besitzen.

Gerade deswegen lohnt es sich, hochzuladende Bilder nicht nur als Schnappschüsse zu betrachten, sondern als Startpunkt, um mit einigen Optimierungen zum Wunschbild zu gelangen. Das erfordert auch keinen Abschluss in Grafikdesign, bereits kleine Verbesserungen können zu großen Ergebnissen führen.

Was bedeutet Bildbearbeitung für Facebook genau?

Das Aufnehmen professioneller Bilder ist heutzutage einfacher denn je, jedes moderne Smartphone kann Fotos schießen, die mehr als geeignet für ein ästhetisches Bild sind. Megapixel, Kontrastreichweite, Sensorqualität, all dies erlaubt die Abbildung der gewünschten Motive. Das Einzige, auf das User wirklich achten sollten, um ein Bild ideal nachbearbeiten zu können, ist das Bildprofil. Dieses sollte auf neutral gestellt sein, Voreinstellungen wie Porträt, Landschaft oder Farbfilter wie Chrom (dem klassischen Filmmaterial Kodachrome nachempfunden) produzieren zwar auf den ersten Blick bessere Bilder, sind aber schwieriger zu editieren.

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Zune-Firmware aus eigener Quelle einspielen

Das tolle am Zune war immer: hatte man die Festplatte komplett geleert, ein Firmware-Reset durchgeführt oder gar eine neue (größere) Festplatte eingebaut, so konnte man durch Anschließen am PC bei vorhandener Zune-Desktop-Software die Firmware wieder aufs Gerät einspielen.

Im November 2015 kam Microsoft der eigenen Ankündigung nach, die Zune-Dienste einzustellen, wenige Monate später gingen auch weite Teile der eigens hierfür angelegten Online-Ressourcen offline. Zune und Zune Marketplace waren rückwirkend zum “Forschungsprojekt” geworden und die Angebote wurden auf Windows Phone, Xbox und später Groove verlagert.

Leider traf die Verabschiedung der Dienste auch den Update-Dienst für den Player. Die Zune-Software ist derzeit nicht mehr in der Lage, eine fehlende Software abzurufen, folglich bleibt ein Zune ohne bespielte Festplatte ein schweres Stück Elektronik. Es kommt zur Fehlermeldung C00D133C (80190194) wonach der gesuchte Inhalte nicht auffindbar sei. Man solle doch die URL überprüfen, was in der Desktopsoftware natürlich nicht möglich ist.

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Man kann sich jedoch behelfen, indem man selbst Inhalte bereitstellt, die unter http://resources.zune.net/ ausgeliefert werden. Dies ist nämlich die Adresse, unter der Firmware abgerufen werden soll. Eine virtuelle Maschine kann diese Aufgabe übernehmen.

Laden Sie hierzu das Projekt ”local_zune_firmware_server” herunter und befolgen Sie die auf der verlinkten Website hinterlegten Anweisungen für die Inbetriebnahme.

Ist alles bereit, trennen Sie den Zune noch einmal vom Computer und schließen die Software. Rufen Sie die Website http://resources.zune.net/ auf. Wenn Sie die Anleitung sehen, ist die virtuelle Maschine bereit. Gegebenenfalls müssen Sie nur noch das Firmware-Archiv auspacken (ebenfalls im Projekt beschrieben) und die Dateien im Verzeichnis htdocs/firmware/v4_5 ablegen.

Verbinden Sie den Zune wieder mit dem Computer. Die Software sollte automatisch starten (sonst einfach manuell starten) und erkennen, dass der Zune neue Firmware braucht.

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Zum Projekt “local_zune_firmware_server” auf GitHub

Werbung in Skype verhindern

Im VoIP- und Messengerprogramm Skype von Microsoft wird Werbung angezeigt, die Platz braucht und mir persönlich keinen Mehrwert bietet. Am Tage der Entstehung dieses Artikels nervte Windows sogar, dass Zertifikate abgelaufen seien. Grund war ein Sicherheitszertifikat, das einer der Werbepartner einsetzt und nicht rechtzeitig erneuert worden war.

Wer auf Werbung aber auch das Featurer “Skype Home” verzichten kann, der kann unter Windows die Anzeige mit einem sehr einfachen Bordmittel unterdrücken. Hierzu nutzt man die Funktion “Internetoptionen”.

Öffnen Sie das Startmenü und tippen Sie “Ionterneto” ein und öffnen Sie das erste Ergebnis.

Wechseln Sie zum Register “Sicherheit” und klicken Sie auf “Eingeschränkte Sites”. Tragen Sie nun die Adresse

https://apps.skype.com

ein, klicken Sie auf “Schließen” und auf “OK”.

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Nach einem Neustart von Skype werden keine Werbeeinblendungen mehr angezeigt, allerdings werden Sie auch kurze Zeit die Meldung “Skype Home ist nicht abrufbar” sehen.

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